Kritische Infrastruktur · Netzplanung

Netz-Störfallsimulation und Szenarioplanung

Betreiber können nicht gefahrlos am Livenetz fragen „was passiert, wenn diese Leitung bei Spitzenlast ausfällt“, und klassische Planungsstudien dauern Wochen — gegen Modelle, die längst nicht mehr der Realität entsprechen.

Die Herausforderung

Was im Weg steht

Betreiber können nicht gefahrlos am Livenetz fragen „was passiert, wenn diese Leitung bei Spitzenlast ausfällt“, und klassische Planungsstudien dauern Wochen — gegen Modelle, die längst nicht mehr der Realität entsprechen.
Die Lösung

Wie Scrydon sie löst

Ein ontologiegetriebener Digital Twin bildet Anlagen, Topologie und Live-Last in einem fortlaufend aktualisierten Modell ab, sodass Betreiber Was-wäre-wenn-Störfallszenarien gegen das Netz durchspielen, wie es gerade tatsächlich ist.
In der Praxis

Wie sich das auswirkt

Der eine Ort, an dem eine Betreiberin einen Ausfall niemals testen kann, ist das Livenetz — Störfallfragen also, was passiert, wenn diese Leitung bei der morgigen Spitzenlast auslöst, oder wenn jenes Umspannwerk während der Wartung ausfällt, werden von Planungsstudien beantwortet, die Wochen zuvor gegen ein Modell gerechnet wurden, das dem aktuellen Netzzustand bereits widerspricht.

Der Digital Twin hält Anlagen, Topologie und Last in einem ontologisch verankerten Modell synchron, während Telemetrie eintrifft. Ein Was-wäre-wenn-Szenario läuft damit gegen das Netz, wie es an diesem Nachmittag ist — Betreiber können das morgige Wartungsfenster proben oder eine Sturmprognose in Minuten durchspielen und mit einem Plan in das reale Ereignis gehen, der gegen die Realität validiert wurde.

Entdecken Sie Digital Twin
Das Ergebnis
  • Störfallpläne werden in Minuten gegen den aktuellen Netzzustand validiert statt in Wochen gegen ein veraltetes Planungsmodell.

Sehen Sie, wie das für Ihre Organisation funktioniert

Lassen Sie uns diesen Use Case aus dem Bereich Kritische Infrastruktur auf Ihre Umgebung, Ihre Daten und Ihre Souveränitätsanforderungen übertragen.