Prognose von Erneuerbaren und Flexibilität für Verteilnetzbetreiber
Dachsolar, Wärmepumpen und Ladepunkte haben Verteilnetzabgänge zu Zweirichtungsnetzen gemacht. Betreiber müssen lokale Engpässe prognostizieren und Flexibilität abrufen, doch die Modelle leben in Tabellenkalkulationen, und die benötigten Smart-Meter-Daten dürfen das Land nicht verlassen.
Was im Weg steht
Wie Scrydon sie löst
Wie sich das auswirkt
Die Frage eines Verteilnetzbetreibers lautet nicht mehr, ob das Netz insgesamt genug Kapazität hat, sondern ob ein bestimmter Abgang an einem sonnigen Sonntag um 14 Uhr überlastet wird. Die Antwort braucht Messdaten auf Abgangsebene, Wetterprognosen, den aktuellen Zustand jedes Schalters und Transformators und die in diesem Gebiet verfügbaren Flexibilitätsverträge, kontinuierlich kombiniert statt in einer monatlichen Studie.
Die Ontologie der Plattform modelliert Abgänge, Stationen, Anschlüsse und Verträge als einen Graphen, und die Analyseschicht hält die Prognosen aktuell, sobald Mess- und Wetterdaten eintreffen. Decision Intelligence macht aus einer prognostizierten Überlast eine empfohlene Maßnahme, etwa den Abruf einer bestimmten Batterie oder die Abregelung einer bestimmten Erzeugungsanlage, mit erwarteter Wirkung und Kosten, und übergibt sie an den Freigabeprozess des Betreibers.
Smart-Meter-Daten sind personenbezogene Daten nach DSGVO und betrieblich sensibel nach NIS2. Die Prognose auf dem eigenen souveränen Cluster des Betreibers hält sie in der Jurisdiktion und erzeugt die Abrufdokumentation, die der Regulierer erwartet.
- Engpässe werden mit kontrahierter Flexibilität statt mit Anschlussverweigerungen bewirtschaftet, und die Begründung jedes Abrufs ist für den Regulierer dokumentiert.
Lieber schreiben? Senden Sie eine E-Mail an hello [at] scrydon.com und wir melden uns bei Ihnen.
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