Ontologiebasierte Stammdaten für Patienten und Leistungserbringer
Dieselbe Patientin kann im KIS, in der Abrechnung und in der Terminplanung als unterschiedliche Datensätze erscheinen, und Leistungserbringer werden über Abteilungen hinweg uneinheitlich identifiziert — die vollständige Historie einer Patientin zu verknüpfen bedeutet daher manuellen Abgleich, bei dem Datensätze übersehen oder falsch zusammengeführt werden können.
Was im Weg steht
Wie Scrydon sie löst
Wie sich das auswirkt
Eine Patientin, die im KIS, im Abrechnungssystem und im Terminplanungssystem leicht unterschiedlich erfasst ist, ist kein seltener Sonderfall — das ist Alltag, und die vollständige Historie dieser Patientin zu verknüpfen hängt heute an einem manuellen Abgleich, der die falschen zwei Personen genauso leicht zusammenführen kann, wie er die richtigen Datensätze korrekt verbindet.
Die ontologiebasierte Datenplattform löst die Identität von Patientinnen und Leistungserbringern einmalig auf und verankert jedes klinische und operative System in demselben Entitätsmodell. Eine Behandelnde oder ein Agent, die die Historie dieser Patientin abrufen, erhalten damit einen verlässlich vollständigen Datensatz statt eines von Hand zusammengesetzten, bei dem man hofft, dass der Abgleich gestimmt hat.
- Behandelnde und Agenten arbeiten mit einem verlässlichen Patientendatensatz statt mit einem manuell abgeglichenen Flickwerk über Systeme hinweg.
Sehen Sie, wie das für Ihre Organisation funktioniert
Entdecken Sie die übrigen
- Klinische Entscheidungsunterstützung
- Aufsichtsrechtliches Meldewesen im Gesundheitswesen
- Föderierte klinische Studien
- Optimierung der Patientenflüsse
- Überwachung der Wasserqualität
- Einheitliche klinische semantische Schicht
- Klinischer Datenkatalog & Lineage für KI
- Versorgungskoordination zwischen Mensch und Agent
- Zuteilung und Verteilung von Hilfsgütern in Krisen
- Abbau des Rückstaus bei planbaren Eingriffen