Zuteilung und Verteilung von Hilfsgütern in Krisen
Während einer Gesundheits- oder Zivilschutzlage wird die Zuteilung knapper Güter — Impfstoffe, Schutzausrüstung, Generatoren — über Regionen hinweg anhand veralteter Tabellen entschieden, die jede Region anders meldet, sodass die Zuteilung dem tatsächlichen Bedarf Tage hinterherhinkt.
Was im Weg steht
Wie Scrydon sie löst
Wie sich das auswirkt
In den ersten Wochen einer Krise ist die knappste Ressource oft nicht das Material selbst, sondern eine verlässliche Antwort auf die Frage „wer hat was, und wer braucht es am dringendsten“ — jede Region meldet Bestand und Bedarf in ihrem eigenen Format, und bis eine nationale Tabelle abgeglichen ist, ist die Zuteilung, die sie begründet, bereits veraltet.
Decision Intelligence verankert Live-Bestände, Bedarf und Logistikkapazität in einer gemeinsamen Ontologie und verbindet dieses Bild direkt mit der Zuteilungsentscheidung — sie empfiehlt, wohin die nächste Lieferung gehen sollte, leitet die Empfehlung durch die Freigabekette und hält die Begründung fest. Knappe Güter folgen damit dem tatsächlichen Bedarf statt der Tabelle, die zuerst eingetroffen ist.
- Zuteilungsentscheidungen in Stunden, auf Basis von Daten, denen jede Region vertraut — mit vollständigem Audit-Trail darüber, wer was und warum freigegeben hat.
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